Im Podcast „Zwischentöne“ ist ganz aktuell ein Beitrag über die Veranstaltungsreihe „Sommerorte, Sommerworte“ erschienen, in dem ich zu Wort komme. Ich freue mich sehr darüber, dass ich mit einer kleinen gelesenen Szene für dieses feine neue Eventformat werben darf!
Die beiden Initiatorinnen Hilke Flebbe und Simone Lüers vom Literaturforum Lübeck geben mit ihrer Cover-Präsentation, umrahmt von blühenden Rosen, einen Ausblick auf den sommerlich-festlichen Rahmen des Festivals. An vier Terminen zwischen 16. und 19. Juli lesen jeweils zwei Lübecker Autorinnen aus ihren aktuellen Werken. Ich selbst bin am Freitag, 17. Juli, im Altstadtbad Krähenteich dabei.
Ich werde meinen Krimi „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ im Gepäck haben. Aber ich bringe noch etwas mit. Es ist so groß wie eine überdimensionierte Tortenplatte, aber viel leichter, und hat etwas mit dem Meer zu tun …

Als ich der Einladung ins
Ende Oktober 2026 heißt es für mich: Häkeln auf hoher See! Am 22.10. legt nämlich in Travemünde eine Fähre nach Helsinki ab, die unzählige Häkelbegeisterte beherbergen wird. Denn während das Schiff unseren Weg durch die Ostsee bahnt, findet an Bord
Das
Meine engste Berührung mit Cyber-Straftaten besteht bislang darin, dass ich mein Betriebssystem gewissenhaft update, Antiviren-Software verwende und auf dubiose E-Mails achte. Ich befolge die Tipps meiner Bank gegen Phishing-Attacken und hoffe, dass deshalb niemand meine Zugangsdaten ausspähen kann. Sprich: Ich treffe Vorkehrungen gegen die Infizierung meines Computers und Datenklau.
Craftivism klingt für mich nach Kraft, auch wenn Craft in Wirklichkeit Handwerk heißt und auch für Handarbeit steht. Craftivism ist ein (gar nicht sooo) neuer Trend, der Stricken, Häkeln, Sticken und Nähen aus der plüschig-verschlafenen Spießbürger-Ecke befreit und ins Licht der Aktivist:innen rückt.
Der Trend ist deutlich: Überall in Europa sind Frauen auf dem Vormarsch, die der politischen Rechten zuzuordnen sind. Sie nutzen die sozialen Medien, häufig Instagram, für ihre Kampagnen. In den Accounts von Gruppen wie „
In diesem Jahr werde ich bei besonderen Anlässen lesen, an Events teilnehmen … und sogar etwas ausstellen! Dieser Terminplan wird nach und nach gefüllt. Bislang stehen folgende Termine fest:
Dieses Bild gibt meine momentane Stimmung wieder. Es stammt aus der St.-Nikolai-Kirche in Wismar.
Sie alle spielen eine wichtige Rolle in der Ausstellung Lübeck Fake Views, die
Ob man romantische Vorstellungen von Goldschätzen am Ende des Regenbogens mag oder sich lieber mit naturwissenschaftlichen Erklärungen für dieses optische Phänomen beschäftigt, kann man später immer noch überlegen. Zunächst einmal gilt: Innehalten und staunen!
Es waren finstere Zeiten, in denen das Lübecker Burgkloster als Untersuchungsgefängnis genutzt wurde. Heute ist es Teil des
Wer mich kennt, weiß: Ich lese besonders gern aus meinen Romanen vor,
Was für eine wunderbare Idee, die neue Show des Ensembles „
Zu meiner großen Freude lässt der
Während der Pandemie wurde in Lübeck die Aktion „
Meine nächsten Lesungen sind sehr unterschiedlich: Von der Freilichtlesung für alle bis zur geschlossenen Gesellschaft, vom Kulturzentrum bis zum Landgasthof. Ich freue mich auf die unterschiedlichen Erfahrungen!
So eine Unverschämtheit! Oder? Da fühlt frau sich schick, weil frisch frisiert, setzt die Brille wieder auf – und dann hängt da nicht nur ein gnadenloser Spiegel, sondern daran lehnt auch dieser gnadenlose Spruch!
St. Lorenz Nord ist ein Lübecker Stadtteil mit fantastischer Autobahn-Anbindung und diversen vierspurigen Straßen. Auch hohe Häuser gibt es eine ganze Menge, und Menschen, die darin wohnen. Und die möchten manchmal Luft schnappen – doch spätestens dann stellen sie fest: St. Lorenz Nord ist ein Stadtteil mit erschütternd wenig Grün.
Wer kennt Diederich Heßling?
Mein jüngster Besuch im
Gestern Abend haben wir einen Umschlag aus dem Briefkasten gefischt, der an „alle Mitbürger“ an unserer Wohnadresse gerichtet war. Eine Postwurfspezial-Sendung, nicht eben die billigste Versandart. Was konnte das sein: Werbung eines Stromanbieters? Eines neu eröffneten Geschäfts? Eines Lieferservice? Oh … der Inhalt war sofort klar, als der Blick auf den Absender fiel, die Stöcker Verwaltungsgesellschaft in Groß Grönau. Die Firma des Mannes also, der Anfang des Jahres mit einer 
Wer weiß schon.
„Ein Traum wird wahr“, titelte ich
Für mich wird ein Traum wahr: Ich werde aus meinem
Man muss wissen: Die MHL besteht aus sage und schreibe 22 früheren Kaufmannshäusern! Es geht treppauf, treppab, an geheimnisvollen Nischen und Kämmerlein vorüber, und man kann sich leicht verirren. Am skurrilsten ist die Dachbodenlandschaft mit dicken Balken, alten Lastenrädern, Regalen mit Gipsornamenten und fast vergessenen Lagern. Also …
Schleswig-Holstein ist ein Flächenland, und die meisten Menschen leben auf den Dörfern – noch. Doch die
Zum einen bin ich glücklich, mein neues Buch in Händen zu halten. Nicht ohne Grund sprechen viele Autor:innen von ihren Buchbabys. Eine Geschichte, die man erzählt, hat eben viel von einem selbst, auch wenn sie nicht autobiographisch ist. Man gibt viel preis, seine Sicht auf die Dinge, auf die Menschen, auf die Welt.
Gerade fällt mir wieder auf, wie selektive Wahrnehmung funktioniert.
Mein Lübeckkrimi wird immer konkreter. Die Ermittlerin ist Trauerrednerin Penelope Sattler, genannt Penni. Als sie von einer Witwe engagiert wird, die Rede beim Begräbnis ihres verstorbenen Mannes zu halten, fallen ihr einige Ungereimtheiten auf. Warum weiß die Frau so wenig über ihren Mann? Hat sie wirklich keine Fotos von ihm? Oder will sie nur nichts preisgeben?
Mein erster Lübeck-Krimi entsteht! Dabei stelle ich gerade fest, wie man auf der Suche nach Schauplätzen die Stadt entdeckt. Damit meine ich nicht etwa Touristen-Hotspots wie Holstentor, historische Höfe und Gänge oder Marzipanmanufakturen, sondern normale, unspektakuläre Gegenden. Denn auch dort kann es Spannendes festzustellen geben …
Wenn ich mir mein Publikum basteln, backen oder stricken könnte – dann wäre es genauso wie meine Zuhörerinnen während der Langen Stricknacht im
Cape an! Kappe auf! Und frisch in die Hände gespuckt – der Häkelclub ermittelt weiter!
