Krimiautorin und Kolumnistin aus Lübeck. Stammt aus dem Harz und hat in Göttingen und Hamburg gelebt.

Der wahre Grund für Deutschlands EM-Aus

Der wahre Grund, ein Mann im Zerrspiegel

Mister X – auf eigenen Wunsch unkenntlich gemacht

Auf manche Sachverhalte lohnt es sich, einen zweiten Blick zu werfen – das gilt sogar für die Fußballwelt. Letterman Investigations ist eine sensationelle Enthüllung gelungen. Der wahre Grund für Deutschlands EM-Aus liegt ganz woanders als gedacht!

Enttäuschte Deutsche sehen die Verantwortung bei Jogi Löw. Analog dazu schieben resignierte Schweizer die Schuld für das verlorene Viertelfinalspiel Vladimir Petković in die Schuhe. Die Medien beteiligen sich rege an der Schelte. Doch jetzt müssen alle Geschichten umgeschrieben werden. Keinen der beiden Trainer trifft eine Schuld!

Der Grund liegt vielmehr im Verhalten eines mysteriösen Mannes begründet. Nennen wir ihn Mister X. Mehr…

Augenblick mal … Wind lesen? Wetter stricken?

Einladung zur Ausstellung'Augenblick mal'Man stutzt, traut seinen Augen nicht, sieht noch einmal hin, tritt näher … Die Künstlerin Ingrid Mohr beschäftigt sich mit Fragilität, Flüchtigkeit und Wandelbarkeit. Ihre aktuelle Ausstellung mit dem Titel ›Augenblick mal …‹ ist in den Räumen der GEDOK Schleswig-Holstein in der Holstenstr. 14-16 in Lübeck zu sehen. Einladung zur Lesung 'Wind lesen'Von weitem scheint sich z.B. ein Schwarm Insekten gemeinsam im Kreis zu bewegen. Aus der Nähe jedoch ergibt sich ein ganz anderes Bild. Mit wenigen feinen, raffiniert eingesetzten Mitteln bringt Ingrid Mohr die Betrachter*innen zum Staunen.

In diesem einmaligen Ambiente darf ich ›Wind lesen‹ und weitere Kurzgeschichten präsentieren! Eine passendere Umgebung hätte ich mir kaum wünschen können, denn Augenblick mal, die Aufforderung, sich nicht mit dem ersten Eindruck zufriedenzugeben, passt bestens auch zu meinen Geschichten. Mehr…

Kaufen. Lesen. Einen unbeschwerten Sommer erleben.

Karla Letterman mit ihrem Buch 'letztlich tödlich'Heute wende ich mich mit einer wichtigen Botschaft an Sie. Doch wie fange ich an? Am besten vielleicht ganz allgemein.

Nun, manche Dinge hängen zusammen. Zum Beispiel gesetzt den Fall, man möchte einen unbeschwerten Sommer erleben. Dann sollte man sich nicht nur weiterhin virenfeindlich verhalten. Man sollte außerdem dafür sorgen, dass die Flaschen im Regal neben dem Bücherschrank genügend Umdrehungen beinhalten. Eine Sonnenbrille sollte man parat haben. Wenn nötig, eine Lesebrille. Und damit wären wir wieder bei den Zusammenhängen.

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Die mysteriösen Gedenktafeln

Gedenktafeln in der Burchardi-Kirche HalberstadtSie betreten eine Kirche, halten einen Moment inne, Ihr Blick fällt gleitet über die Seitenwände. Da erfasst Sie ein eiskalter Schauder. Auf den Gedenktafeln zu Ihrer Linken stehen Jahreszahlen, die in der Zukunft liegen! Sie fühlen sich wie mitten in einem Thriller.

Wie es oft ist angesichts von Unfassbarem, klammert sich Ihr Hirn an den nächstbesten Strohhalm, sprich: klaren Gedanken. Wie hieß denn noch dieser Film mit den unheimlichen Grabinschriften? Oder war es ein Roman von Stephen King? Oder haben Sie das etwa selbst geträumt?

Da, plötzlich …

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Criminale: Rückschau statt Vorfreude

Lesung im Aachener KrönungssaalHeute wäre meine Aufregung hochgeschnellt. Ich hätte mich auf den Weg gemacht, es wäre eine Reise von vier bis fünf Stunden gewesen, von Lübeck nach Iserlohn. Meine Fantasie geht mit mir durch: Am Abend würde ich die ersten Bekannten treffen. Würde ich doch, oder? Sabina Naber, Krimiautorin aus Wien, meine Criminale-Patin von 2019, hätte bestimmt Zeit für ein Kaltgetränk an der Bar.

Was konnten wir herrlich miteinander lästern, damals. Und jetzt hat sie gerade ihr neues Buch herausgebracht! Sie würde mir viel zu erzählen haben … Mehr…

Zwei Künstler – ein Gedanke

Zwei Künstler - ein Gedanke

Thomas Schmitt-Schech und Wolfgang Blockus’ Witwe Michaela Berning-Tournier in der Ausstellung

In der Lübecker Galerie Artler ist ab 27. März eine Ausstellung mit dem Titel ›Zwei Künstler – ein Gedanke‹ zu sehen. Die Exponate sind Ölbilder von Wolfgang Blockus und Fotografien von Thomas Schmitt-Schech.

Den Titel wünschte sich Wolfgang Blockus für die Ausstellung, die er kurz vor seinem Tod im vergangenen Jahr zusammen mit dem Künstlerfreund Schmitt-Schech konzipierte.

Wer nun etwa identische Motive, umgesetzt in unterschiedlichen Techniken, erwartet, sieht sich eines Besseren belehrt. Auch wenn die Bilder miteinander harmonieren, so haben sie unterschiedliche Sujets. Was also ist der Gedanke, der beiden Werken zugrunde liegt?

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Misstrauen in der Kameradschaft

Die Sonne als Symbol der SonnenbrüderIn meinem Roman Die Hexenpapiere geht es um die Pläne der (fiktiven) ›Kameradschaft der Sonnenbrüder‹. Ihr Anführer, in jeder Hinsicht ein Fan Heinrich Himmlers, will dessen Hexenforschung fortführen.

Dazu braucht er die Hilfe eines Mitarbeiters mit dem Decknamen ›Hugin‹, der für seinen Gau und damit für den Südharz zuständig ist. Doch nicht nur diese beiden Männer trauen sich gegenseitig nicht über den Weg.

Hören Sie einen Ausschnitt aus Kapitel 6 des Romans, gelesen von der Autorin.

Knappe Knete oder Knotenzunge

Glassplitter auf dem GehwegMein Entspannungsspaziergang, den ich frohgemut antrat, währte nicht lange. Allzubald hörte ich es unter den Schuhen knirschen. Was für ein hässliches Geräusch!

Meine Laune besserte sich weder, als ich die Ursache entdeckte – Glassplitter – noch als es neben mir knackte. Da öffneten zwei junge Männer die nächsten Bierflaschen. Ob sie die Scherben zu verantworten hatten? Ich fragte sie nicht, denn ich wollte keinen Knatsch.

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Frühlingshoffnung

Kraniche am HimmelWas für ein Timing: Gestern sehen wir auf mare TV einen Film über die Halbinsel Fischland-Darß-Zingst, und heute sehe und höre ich einen Kranichschwarm gen Norden fliegen! Da keimt sofort Frühlingshoffnung auf. Sehr passend, denn übermorgen ist der meteorologische Beginn der grünen Jahreszeit.

Mein Herz hüpft! Ich kann mich der Faszination dieses Vogels nicht entziehen, der nicht nur vom Jahreszeitenwechsel kündet, sondern in manchen Kulturen gar als Glückssymbol gilt. Auch ich … Mehr…

Wunderliche Weibs-Bilder

Einige Kartoffeln, davon 3 geschält und eine halb geschält

O Annabelle, du schöne Helle!

Eine Freundin berichtete heute von ihrer Erfahrung mit dem Mädchenfänger. Unangenehm sei es gewesen. Schmerzhaft. Dabei ist sie nicht etwa einer dubiosen Internetbekanntschaft auf den Leim gegangen. Sie machte Bekanntschaft mit einem medizinischen Gerät, das man (immer noch) so nennt. Erstaunlich, welch wunderliche Weibs-Bilder nach wie vor kursieren! Mehr…

Schafe in Gefahr!

Schafe laufen dichtgedrängt auf einer WeideWas Biobauer Ulf Hartmann morgens um sieben erfährt, schockiert und bekümmert ihn. Bald ist es Stadtgespräch. Manche zerreißen sich das Maul und beschuldigen andere.

Es geht hoch her im idyllischen Südharzstädtchen Bad Lauterberg.
Doch was ist überhaupt passiert?

Lauschen Sie einem Ausschnitt aus meinem Roman Wer mit Wölfen spielt und erfahren Sie, worum es in dieser Szene geht!

Krawall ums Kraweel

Die Krwaeel Lisa von LübeckDie Lisa von Lübeck ist ein nachgebautes mittelalterliches Schiff, ein Kraweel. Zu besonderen Anlässen spielt eine Laiengruppe darauf historische Szenen nach, zum Beispiel eine Entladung.

Der frischgebackene Polizeikommissar Peer Leichtfuß macht beim Joggen eine merkwürdige Entdeckung. Am Bugspriet der Lisa ist eine Rolle befestigt, die dort nicht hingehört. Peer angelt sich die Rolle und betrachtet sie genauer …

Die Erzählung Krawall ums Kraweel ist in Ute Scharmanns und meinem Buch Von Lübeck bis Laboe erschienen. Hören Sie einen Ausschnitt – gelesen von der Autorin.

Die Nacht des Heiligen Jürgen

Gischt in der Ostsee in TravemündeWenn in Travemünde der Wind wütet und die Ostsee Schaumkronen schleudert, ist der Strand menschenleer. An einem solchen Tag können dubiose Dinge passieren, und niemand bemerkt sie. Jedenfalls nicht sofort …

Oliver, Deutschlehrer am Goethe-Institut in Bangladesch, reist auf Bitten seines Onkels in die Heimat. Er habe etwas mit ihm zu regeln, erklärt der Onkel, und es sei dringlich. Ehe Oliver es sich versieht, macht er Bekanntschaft mit einer Arrestzelle.

Hören Sie einen Ausschnitt aus der Kriminalerzählung Die Nacht des Heiligen Jürgen, gelesen von der Autorin. Erschienen ist die Geschichte im Erzählungsband Von Lübeck bis Laboe.

Die fremde Macht

De Mond - die fremde Macht am HimmelMan strebt in der abendlichen Kälte eiligen Schrittes nach Hause. Plötzlich wird der Blick  magisch angezogen, man muss nach links sehen – und ist wie vom Donner gerührt. Eine fremde Macht hat den Mond am Himmel platziert!

Leider ist man ein wenig zu weit entfernt, hat auch nicht den richtigen Fotoapparat dabei und friert wie ein Schneider. Doch man muss stehenbleiben und die runde helle Scheibe anstarren. Denn man weiß: So bald bietet sich dieses Schauspiel nicht wieder.

Man möchte planen können: Morgen um diese Zeit komme ich wieder und bringe die Spiegelreflexkamera samt Stativ mit. Doch da spielt Mutter Natur nicht mit. Nicht nur, dass der Himmel am nächsten Tag wolkenverhangen sein könnte, nicht nur dass der Mondaufgang sich zeitlich verschiebt. Frau Luna wird auch an völlig anderer Stelle erscheinen!

Natürlich lässt sich das alles wissenschaftlich erklären und berechnen. Doch trotz unseres Wissens behält das Phänomen seinen geheimnisvollen Zauber. Kein Wunder, dass in vielen Kulturen die Mondgöttin eine wichtige Rolle spielt. Denn sieht man das Schauspiel des Mondaufgangs, ahnt man eine fremde Macht.


Foto: Karla Letterman

Ich habe doch nur recherchiert …

Eagle-EyeJawohl, es ist angekommen. Denn es blieb nicht bei einer irritierten E-Mail. Häkelst du nur noch, oder schreibst du auch mal wieder?! Besorgten Nachfragen kann ich nun entgegnen: Ha! Ich habe das alles nur für mein neues Romanprojekt getan! Nicht etwa zum Spaß habe ich Handarbeitszeitschriften durchblättert und YouTube-Kanäle nach den besten Anleitungen für Rosenblüten und Anker-Applikationen durchforstet. Ich habe doch nur recherchiert!

Und warum? Damit Eagle-Eyes neue Bekannte glaubwürdig rüberkommt. Hier ist der Beweis … Mehr…

Deckchen, Beutel, Häkelkappe

Karla Letterman mit HäkelkappeStellen Sie sich vor, Sie sind Hat-Hunter, doch es ist Lock-Down und Sie müssen sich zu Haus beschäftigen. Da entdecken Sie beim Aufräumen einen Karton mit Baumwolle, lauter verschiedene Farben. Spontan haben Sie eine Idee: Häkelkappe! Sie wollten doch schon immer mal ausprobieren, ob sie die Passform hinbekommen. Und ist eine Kappe nicht auch irgendwie ein Hut?

Zwar ist Häkeln kein bisschen wie Jagen, aber dennoch macht es Spaß. Äh – ich erwähnte doch nicht etwa schon mein Häkelfieber? Sollten auch Sie dafür anfällig sein, würde ich Ihnen bereitwillig mein Vorgehen verraten … Mehr…

Der Wunsch des Graureihers

Eine Fabel zum Jahresbeginn

Pfau und Graureiher sitzen nebeneinanderAm späten Nachmittags des ersten Januartages saßen Pfau und Graureiher nebeneinander an einem kahlen Abhang. Der Reiher seufzte. »Ich wünschte, ich wäre ein so prachtvoller Vogel wie du! Dann hätte ich eine Chance gehabt.«

»Eine Chance? Worauf denn?«, erkundigte sich der Pfau und bewegte anmutig sein Haupt, sodass sein Kopfschmuck im verbleibenden Licht glitzerte. Mehr…

2020: Höhlenkompetenz und Einsamkeit

Einsamkeit: Frau in dunkler UnterführungFür manche klingt es nach dem Unwort des Jahres 2020: Höhlenkompetenz. Denn mögen uns auch wissenschaftliche Beiträge plausibel erklären, welche Vorteile der erzwungene Rückzug hat, so bedeutet er doch für viele vor allem erzwungene Einsamkeit.

Die meisten von uns haben verstanden, dass sie Geselligkeit meiden müssen, um selbst gesund zu bleiben und um das Virus im Zweifelsfall nicht weiterzugeben. Sie halten sich deshalb an die vorgeschriebenen Regeln. Doch wieviel Trostlosigkeit geht damit einher?

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Eier, Fett und Zucker

Eier, Fett und Zucker in SchüsselnManchmal brauchen wir Soulfood, und das bedeutet, seien wir ehrlich, Kalorien. Bei uns gibt es Weihnachten einen gehaltvollen Nachtisch. Seine Hauptbestandteile sind Eier, Fett und Zucker – die Rede ist von Mousse au chocolat. Und weil dieses Dessert so köstlich ist, darf man es zu besonderen Anlässen am Weight-Watchers- Speiseplan vorbeimogeln.  Mehr…

Unter Reihern weiterhäkeln

Häkeln - hier die Beine eines KanarienvogelsVon mir als Karl-May-Vielleserin erwartet man vermutlich nicht, dass ich »Unter Reihern« bin. Vielmehr wird man mich Unter Geiern wähnen. Zum anderen wird man davon ausgehen, dass ich mit dem Bärentöter um mich knalle oder etwas wie Old Shatterhands »Henrystutzen« benutze, wenn ich mich mit dubiosen Vögeln konfrontiert sehe. Doch was tue ich? Weiterhäkeln. Ungerührt.

Dies zeigt zweierlei. Mehr…

Die Illusion von Wald

Blick auf einen KnickWenn man aus dem Harz stammt, hält man Wälder für selbstverständlich. Doch im wahren Norden kann man danach lange suchen. Abgesehen von der einen oder anderen rühmlichen Ausnahme wie dem Lauerholz scheinen größere Ansammlungen von Bäumen den hiesigen Menschen unheimlich zu sein. Selbst wo nur drei, vier bescheidene Stämmchen beisammen stehen, entsteht schon die Illusion von Wald, und man wähnt gleich ein Wolfsrevier – so wie neulich im Lübecker Stadtteil Moisling.

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Ideen beim Kaktus-Starren

Ein runder Kaktus mit langen StachelnDie originellsten Ideen kommen einem bekanntlich beim Duschen – die intelligentesten jedoch beim Starren. Rein zufällig stand ich vorhin neben dem Küchenfenster, als die neuen Nachbarn zwei Häuser weiter einzogen. Leider stockte die Weiterfahrt ihres Lieferwagens. Sollte mir der Blick auf den neuen Hausherrn wieder verwehrt bleiben? Bereits zuvor verhinderten Launen des Schicksals, dass ich den Mann zu Gesicht bekam, der laut Bine von nebenan durchaus sehenswert ist. Vorgestern klingelte, just dass ich ein halbes Sekündchen aus dem Küchenfenster geschaut hatte, der Paketbote Sturm. Gestern stach ich mich am Kaktus, als ich der rechte Ecke der Fensterbank zu nah kam. Natürlich entstieg der neue Nachbar in dem Moment seinem Auto, als ich ein Taschentuch um das blutende Handgelenk schlang. Wer, zum Henker, blockierte denn da jetzt den Lieferwagen?

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Ordnung? Nur auf dem Balkon …

Ordnung auf dem Balkon: Stühle und Kübel sind gestapeltWas wollte ich in den vergangenen Tagen nicht tun! Ein neues Foto für die Website aufnehmen. Einen Beitrag über die Knicks in Schleswig-Holstein schreiben – das Bild habe ich schon vor einer Woche geknipst. Ich wollte den Schal für meinen Lieblingsthomas weiterstricken, endlich einen Text von Marlen Haushofer lesen, einen neuen Badeanzug kaufen. Klingt überschaubar, nicht wahr? Mit ein bisschen Planung sollten die Punkte dieser kleinen To-Do-Liste schnell abgehakt sein. Doch Planung, Struktur, Organisation? Fehlanzeige, jedenfalls in meinem Innern. Ordnung gibt’s bei mir nur auf dem Balkon.

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Systemfrage

Schwimmer im Pool - by David Mark from PixabayDa möchte man sich arglos im Schwimmbad austoben – und schon stellt sich die Systemfrage! Und das kommt so. Lübeck, Sonntagmorgen, am Eingang zum Zentralbad. Ich werde zurückgewiesen. Zunächst müssten die aktuellen Badegäste gezählt werden, dann sehe man weiter; derweilen möge ich doch warten.

Ich hatte online ein Ticket kaufen wollen – nicht im Angebot. Ich hatte mich bemüht, einen Schwimmplatz zu reservieren – ging nicht. Mehr…

Zauberhafte Überraschung im Schulgarten

Überraschung im Schulgarten: ein Piano zwischen BlumenEin freier Vormittag, schönstes Spätsommerwetter, ein gutes Buch liegt zum Lesen bereit – da fällt die Entscheidung nicht schwer. Ich radele zum Schulgarten, Lübecks Botanischem Garten, um mich gemütlich auf einer Bank niederzulassen. Ich schlendere vorbei an Sonnenhut, Rizinus und Kapuzinerkresse am Rankgerüst und genieße die warmen Sonnenstrahlen. Eine Statue trägt heute Basecap; ich muss lachen. Doch was ist das? Nur wenige Schritte weiter wartet die Überraschung im Schulgarten! Mehr…

Teilziel erreicht: der Probedruck ist da!

Probedruck "Von Lübeck bis Laboe"Der Wettlauf der Buchprojekte bleibt aufregend! Das Selfpublishing-Projekt Von Lübeck bis Laboe hat sein nächstes Teilziel erreicht: Der Probedruck ist eingetroffen. Nachdem Ute und ich am 3.9. die Dateien für den Probedruck freigegeben hatten, warteten wir gespannt darauf.

Parallel dazu hatten Sascha Exner, der Lektor des EPV-Verlags, und ich am 7.9. die Druckfreigabe für den Roman Wer mit Wölfen spielt erteilt.

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