Mein Buch ist mit dem passenden Einband versehen, das Krimi-Lesezeichen liegt bereit, und ich habe die endgültige Geschichtenauswahl getroffen. Am Samstag, 7. November, um 16:55 Uhr geht es los – und wird am 14., 21. und 28. fortgesetzt. Im Rahmen des Lübecker Mystery Month lese ich spezielle Kurzgeschichten.
Es treten auf: Ein Mann mit krassen Siebzigerjahre-Krawatten. Eine Frau, die mit ihrem Strickzeug das Wetter beeinflussen will. Allerlei (vermeintlich) Pflanzenkundige. Trolle, die Licht in Eimer schöpfen. Ein Schneewittchen, das zum Schneeflittchen geworden ist und nun ein scharfes Messer bereithält …
Wer Lust auf schräge Kurzkrimis hat, finde sich an den Novembersamstagen im Atelier am Hafen, An der Untertrave 40-41, ein. Dank großzügiger Förderung ist der Eintritt frei!

Mit einer Vernissage am 1. November wurde der
… hoffentlich! Denn wer weiß schon, was im November passieren kann …
Drei Tage auf See, mit Abstecher nach Helsinki. Drei Tage Häkeln. Und zweimal abends eine Lesung anbieten. Das klang für mich nach Meer und mehr und damit ganz hervorragend. Also ließ ich mich auf diese Reise ein.
Ein Besuch im Friseursalon ist häufig mit einer gewissen Spannung verbunden. Werde ich mit dem neuen Haarschnitt so aussehen, wie ich es mir vorgestellt habe? Steht mir der Farbton himbeersorbet wirklich? Lohnt sich eine Investition in Color-Melting-Strähnchen?
Eine Rolle spielen – das wollen vermutlich die meisten von uns, sei es in der Familie, der WG, im Verein oder am Arbeitsplatz. Doch wenn sich alle in den Vordergrund drängen, stellt sich schnell die Frage: Was muss ich tun, um wahrgenommen zu werden? Muss ich dafür vielleicht eine Rolle spielen?