Wiederholt wurde die Frage laut, wer wohl die Macher:innen des Lübecker Mystery Month sind. Verständlich, denn bevor man einem Fotografen nachts auf unbelebte, verwinkelte Pfade folgt, bevor man sich einer Malerin anvertraut, die zugibt, dass sie ein Faible für Stundengläser und allerlei Kerzen hat, möchte man lieber ein wenig mehr über eben diese Workshop-Anbieter wissen.
Die Titel klingen interessant, jedoch unverfänglich: Nachtfotografie im Hafen und Aus dem Schatten gehoben. Gerade letzteres verführt zur Assoziation „aus dem Schatten ans Licht zerren“ und lässt einen an die Aufklärung düsterer Sachverhalte denken. Allein …

Während gewiefte Detektivinnen und erfahrene Ermittler in klassischen Krimis auf Logik setzen, um Ganoven dingfest zu machen, ereignet sich in Geschichten der anderen Art Geheimnisvolles und Unerklärliches, aber nicht minder Spannendes.
Ein etwas sehnsüchtiger Blick durchs Fenster, hinaus auf die Liegewiese, auf der eigentlich alles hätte stattfinden sollen … So begann der zweite Festivalabend von
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