Wer den ›Herzenswunsch‹ eines kleinen, kranken Kindes infrage stellt, gilt schnell als hartherzig. Ich riskiere das. Denn die Berichterstattung der von uns abonnierten Lokalzeitung bietet m.E. reichlich Anlass zur Kritik. Statt sachlich zu berichten, setzt sie wie ein Boulevard-Blatt auf die Herz-Schmerz-Karte. Stadt verbietet Motorrad-Korso für den kleinen Matheo, so titelten die Lübecker Nachrichten (LN) am Donnerstag.
Kategorie: Einblick
Hier beschreibe ich meine sehr persönliche Sicht auf Leben, Streben, Wahrheit und Lüge.
Trotz aller unerfreulicher Themen, mit denen man sich auseinanderzusetzen hat, möchte ich mich der Empfehlung von Pearl S. Buck anschließen: Die wahre Lebenskunst besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.
Supermarkt-Engel
Normalerweise sieht mein Besuch im Supermarkt so aus: Tief Luft geholt, Maske aus der Tasche gezerrt, aufgesetzt, durch den Markt gehetzt. Mit spitzen Fingern Ware aus dem Regal gezogen, mit gezückter Karte an der Kasse mit den Füßen gescharrt, bezahlt, raus. Tief Luft geholt. Mit anderen Worten versuche ich den Aufenthalt im Supermarkt so kurz wie möglich zu halten.
Doch nun hatte ich an zwei Tagen hintereinander ausgerechnet dort zwei ungewöhnlich nette Begegnungen. Mehr…
Echtes Publikum, echte Blumen, große Freude
Mir war nicht klar, dass Stühlerücken einmal Musik in meinen Ohren sein würde! Ich, die ich sonst eher empfindlich auf Nebengeräusche reagiere, merkte am Donnerstag, wie sehr mir das gefehlt hat: echtes Publikum! Räuspern, niesen, hüsteln, sogar mit Taschentuchverpackungen knistern – plötzlich waren mir diese Töne höchst willkommen.
Augenblick mal … Wind lesen? Wetter stricken?
Man stutzt, traut seinen Augen nicht, sieht noch einmal hin, tritt näher … Die Künstlerin Ingrid Mohr beschäftigt sich mit Fragilität, Flüchtigkeit und Wandelbarkeit. Ihre aktuelle Ausstellung mit dem Titel ›Augenblick mal …‹ ist in den Räumen der GEDOK Schleswig-Holstein in der Holstenstr. 14-16 in Lübeck zu sehen.
Von weitem scheint sich z.B. ein Schwarm Insekten gemeinsam im Kreis zu bewegen. Aus der Nähe jedoch ergibt sich ein ganz anderes Bild. Mit wenigen feinen, raffiniert eingesetzten Mitteln bringt Ingrid Mohr die Betrachter*innen zum Staunen.
In diesem einmaligen Ambiente darf ich ›Wind lesen‹ und weitere Kurzgeschichten präsentieren! Eine passendere Umgebung hätte ich mir kaum wünschen können, denn Augenblick mal, die Aufforderung, sich nicht mit dem ersten Eindruck zufriedenzugeben, passt bestens auch zu meinen Geschichten. Mehr…
Kaufen. Lesen. Einen unbeschwerten Sommer erleben.
Heute wende ich mich mit einer wichtigen Botschaft an Sie. Doch wie fange ich an? Am besten vielleicht ganz allgemein.
Nun, manche Dinge hängen zusammen. Zum Beispiel gesetzt den Fall, man möchte einen unbeschwerten Sommer erleben. Dann sollte man sich nicht nur weiterhin virenfeindlich verhalten. Man sollte außerdem dafür sorgen, dass die Flaschen im Regal neben dem Bücherschrank genügend Umdrehungen beinhalten. Eine Sonnenbrille sollte man parat haben. Wenn nötig, eine Lesebrille. Und damit wären wir wieder bei den Zusammenhängen.
Morgens eine halbe Stunde Frühling
Wer den Frühling in Lübeck erleben möchte, muss in die Kirche gehen! Dies soll kein Aufruf zur Fürbitte zugunsten des Wetters sein; vielmehr möchte ich mein Entzücken über eine Veranstaltungsreihe der Musikhochschule kundtun.
An der Hochschule lässt man sich gern hochkarätige Darbietungen einfallen, das weiß ich aus eigener Erfahrung.
Criminale: Rückschau statt Vorfreude
Heute wäre meine Aufregung hochgeschnellt. Ich hätte mich auf den Weg gemacht, es wäre eine Reise von vier bis fünf Stunden gewesen, von Lübeck nach Iserlohn. Meine Fantasie geht mit mir durch: Am Abend würde ich die ersten Bekannten treffen. Würde ich doch, oder? Sabina Naber, Krimiautorin aus Wien, meine Criminale-Patin von 2019, hätte bestimmt Zeit für ein Kaltgetränk an der Bar.
Was konnten wir herrlich miteinander lästern, damals. Und jetzt hat sie gerade ihr neues Buch herausgebracht! Sie würde mir viel zu erzählen haben … Mehr…
Give the drink a Miss!
Wenn man eine Fremdsprache nicht oder nur wenig beherrscht, sitzt man schnell mal einem Irrtum auf. Damit meine ich nicht unbedingt false friends wie sympathy oder absichtlich nicht-übersetzte Idiome. Manchmal sind es kleine, feine Verwechslungen, manchmal etwas, das man sich grob zusammenreimt. Das niedlichste Beispiel ist mir neulich begegnet: Give the drink a miss!
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Knappe Knete oder Knotenzunge
Mein Entspannungsspaziergang, den ich frohgemut antrat, währte nicht lange. Allzubald hörte ich es unter den Schuhen knirschen. Was für ein hässliches Geräusch!
Meine Laune besserte sich weder, als ich die Ursache entdeckte – Glassplitter – noch als es neben mir knackte. Da öffneten zwei junge Männer die nächsten Bierflaschen. Ob sie die Scherben zu verantworten hatten? Ich fragte sie nicht, denn ich wollte keinen Knatsch.
Wunderliche Weibs-Bilder

O Annabelle, du schöne Helle!
Eine Freundin berichtete heute von ihrer Erfahrung mit dem Mädchenfänger. Unangenehm sei es gewesen. Schmerzhaft. Dabei ist sie nicht etwa einer dubiosen Internetbekanntschaft auf den Leim gegangen. Sie machte Bekanntschaft mit einem medizinischen Gerät, das man (immer noch) so nennt. Erstaunlich, welch wunderliche Weibs-Bilder nach wie vor kursieren! Mehr…
Ich habe doch nur recherchiert …
Jawohl, es ist angekommen. Denn es blieb nicht bei einer irritierten E-Mail. Häkelst du nur noch, oder schreibst du auch mal wieder?! Besorgten Nachfragen kann ich nun entgegnen: Ha! Ich habe das alles nur für mein neues Romanprojekt getan! Nicht etwa zum Spaß habe ich Handarbeitszeitschriften durchblättert und YouTube-Kanäle nach den besten Anleitungen für Rosenblüten und Anker-Applikationen durchforstet. Ich habe doch nur recherchiert!
Und warum? Damit Eagle-Eyes neue Bekannte glaubwürdig rüberkommt. Hier ist der Beweis … Mehr…
Der Wunsch des Graureihers
Eine Fabel zum Jahresbeginn
Am späten Nachmittags des ersten Januartages saßen Pfau und Graureiher nebeneinander an einem kahlen Abhang. Der Reiher seufzte. »Ich wünschte, ich wäre ein so prachtvoller Vogel wie du! Dann hätte ich eine Chance gehabt.«
»Eine Chance? Worauf denn?«, erkundigte sich der Pfau und bewegte anmutig sein Haupt, sodass sein Kopfschmuck im verbleibenden Licht glitzerte. Mehr…
2020: Höhlenkompetenz und Einsamkeit
Für manche klingt es nach dem Unwort des Jahres 2020: Höhlenkompetenz. Denn mögen uns auch wissenschaftliche Beiträge plausibel erklären, welche Vorteile der erzwungene Rückzug hat, so bedeutet er doch für viele vor allem erzwungene Einsamkeit.
Die meisten von uns haben verstanden, dass sie Geselligkeit meiden müssen, um selbst gesund zu bleiben und um das Virus im Zweifelsfall nicht weiterzugeben. Sie halten sich deshalb an die vorgeschriebenen Regeln. Doch wieviel Trostlosigkeit geht damit einher?
Eier, Fett und Zucker
Manchmal brauchen wir Soulfood, und das bedeutet, seien wir ehrlich, Kalorien. Bei uns gibt es Weihnachten einen gehaltvollen Nachtisch. Seine Hauptbestandteile sind Eier, Fett und Zucker – die Rede ist von Mousse au chocolat. Und weil dieses Dessert so köstlich ist, darf man es zu besonderen Anlässen am Weight-Watchers- Speiseplan vorbeimogeln. Mehr…
Einfach Weitergehen?
Wenn wir einen verzweifelten Menschen trösten wollen, sagen wir gern: »Du wirst sehen, das Leben geht weiter.« Was ist so toll am Weitergehen?
Wind lesen lernen
Sie stehen am Strand, der Wind pfeift Ihnen um die Ohren, und Sie fragen sich, was er Ihnen sagen will? So erging es auch Jean-Louis – jedenfalls bis er lernte, aus dem Wind zu lesen.
Die Illusion von Wald
Wenn man aus dem Harz stammt, hält man Wälder für selbstverständlich. Doch im wahren Norden kann man danach lange suchen. Abgesehen von der einen oder anderen rühmlichen Ausnahme wie dem Lauerholz scheinen größere Ansammlungen von Bäumen den hiesigen Menschen unheimlich zu sein. Selbst wo nur drei, vier bescheidene Stämmchen beisammen stehen, entsteht schon die Illusion von Wald, und man wähnt gleich ein Wolfsrevier – so wie neulich im Lübecker Stadtteil Moisling.
Spreader im Dienst der Hochschule
Das Leben mit der Pandemie stellt unseren Alltag auf den Kopf. Besondere Zeiten erfordern besondere Maßnahmen. Und so ruft die Musikhochschule Lübeck (MHL) dazu auf, Spreader zu werden! Ich werde also im Dienst der Hochschule für Ausbreitung sorgen …
Ordnung? Nur auf dem Balkon …
Was wollte ich in den vergangenen Tagen nicht tun! Ein neues Foto für die Website aufnehmen. Einen Beitrag über die Knicks in Schleswig-Holstein schreiben – das Bild habe ich schon vor einer Woche geknipst. Ich wollte den Schal für meinen Lieblingsthomas weiterstricken, endlich einen Text von Marlen Haushofer lesen, einen neuen Badeanzug kaufen. Klingt überschaubar, nicht wahr? Mit ein bisschen Planung sollten die Punkte dieser kleinen To-Do-Liste schnell abgehakt sein. Doch Planung, Struktur, Organisation? Fehlanzeige, jedenfalls in meinem Innern. Ordnung gibt’s bei mir nur auf dem Balkon.
Systemfrage
Da möchte man sich arglos im Schwimmbad austoben – und schon stellt sich die Systemfrage! Und das kommt so. Lübeck, Sonntagmorgen, am Eingang zum Zentralbad. Ich werde zurückgewiesen. Zunächst müssten die aktuellen Badegäste gezählt werden, dann sehe man weiter; derweilen möge ich doch warten.
Ich hatte online ein Ticket kaufen wollen – nicht im Angebot. Ich hatte mich bemüht, einen Schwimmplatz zu reservieren – ging nicht. Mehr…
Wettlauf entschieden, Belegexemplare eingetroffen
Buch-Wettlauf, letzter Teil – die Entscheidung. Es kündigte sich vor einigen Tagen bereits an: Die Wölfe waren schneller, und zwar um eine ganze Woche! Doch jetzt sind auch die Belegexemplare des Erzählungsbandes eingetroffen, und jedes einzelne ist ein Grund, ein Gläschen Sekt zu trinken 🙂
Die Wölfe haben die Nase vorn!
Buch-Wettlauf, Teil 3: Es geht in die Zielgerade! Seit vorgestern das Probeexemplar unseres Erzählungsbandes Von Lübeck bis Laboe eingetroffen ist, fiebert Ute richtig mit. Natürlich möchte sie, dass VLBL gegen die Wölfe gewinnt. Doch dann entdeckt sie Folgendes …
Zauberhafte Überraschung im Schulgarten
Ein freier Vormittag, schönstes Spätsommerwetter, ein gutes Buch liegt zum Lesen bereit – da fällt die Entscheidung nicht schwer. Ich radele zum Schulgarten, Lübecks Botanischem Garten, um mich gemütlich auf einer Bank niederzulassen. Ich schlendere vorbei an Sonnenhut, Rizinus und Kapuzinerkresse am Rankgerüst und genieße die warmen Sonnenstrahlen. Eine Statue trägt heute Basecap; ich muss lachen. Doch was ist das? Nur wenige Schritte weiter wartet die Überraschung im Schulgarten! Mehr…
Teilziel erreicht: der Probedruck ist da!
Der Wettlauf der Buchprojekte bleibt aufregend! Das Selfpublishing-Projekt Von Lübeck bis Laboe hat sein nächstes Teilziel erreicht: Der Probedruck ist eingetroffen. Nachdem Ute und ich am 3.9. die Dateien für den Probedruck freigegeben hatten, warteten wir gespannt darauf.
Parallel dazu hatten Sascha Exner, der Lektor des EPV-Verlags, und ich am 7.9. die Druckfreigabe für den Roman Wer mit Wölfen spielt erteilt.
Buchproduktion: Der Wettlauf hat begonnen!
Wie spannend! Zufällig hat es sich ergeben, dass zwei meiner Buchprojekte gleichzeitig herauskommen. Das eine – der Roman »Wer mit Wölfen spielt« (WMWS) – ist durch Corona verzögert worden. Nun tritt seine Fertigstellung in einen Wettlauf mit einem anderen Werk, dessen Erstellung durch den Lockdown extrem beschleunigt wurde.
Knackiger Wolfstitel
In meinem neuen Harzkrimi spielen Wölfe eine wichtige Rolle. Das muss aufs Cover! Doch wie? Es soll ein richtig knackiger Wolfstitel werden, da sind Lektor Sascha Exner und ich uns einig. Mein erster Vorschlag: „Wer mit dem Wolf heult“.
Wenn der Kulturfunke überspringt
Sich das leichte Sonntagsshirt überstreifen, aufs Fahrrad schwingen, in die Sonne radeln – und spontan bei jazzigen Klängen in einen Hinterhof einkehren. Ist das für immer Geschichte? Dank der Initiative „Kulturfunke“ in Lübeck zum Glück nicht.
Mit Beginn der Corona-Pandemie hat zweifellos eine neue Zeitrechnung begonnen, auch – und gerade – was kulturelle Events betrifft. Musikgruppen können erst seit Kurzem überhaupt wieder auftreten. Und dann sind sie auf großzügige Räumlichkeiten oder gutes Wetter angewiesen. Mehr…
Schleich dich, Döllmer! ;-)
„Ich bin der Daten-Döllmer.“ Der Freund erntete lautes Gelächter in der gesamten Runde. Nicht nur deshalb, weil er seine Erlebnisse mit Dekompressions-Software so wunderbar selbstironisch geschildert hatte – sondern auch wegen der Wortwahl.
Annelies Kamen: Ohne Worte…
Annelies Kamens Arbeiten sind auch ohne Worte beredt. Das heißt nicht, dass sie ihren Werken keine Titel gäbe. Doch es ist nicht der Wortwitz, auf den sie es anlegt. Auf den Witz allerdings schon. Und das mit Erfolg!
Etwa in dem Video, in dem sie Gartenstühle knarrend zusammenklappt…
Der Himmel voller Kannen
Sommer, Sonne, die Liebesbrücke, Musik liegt in der Luft – sollte der Himmel da nicht voller Geigen hängen? Statt dessen hängt der Himmel voller Kannen!
Wer in diesen Tagen einen Spaziergang an der Lübecker Obertrave unternimmt, staunt nicht schlecht. Schon von weitem sind die bunten Gießkannen zu sehen, die in fröhlichen Farben mit der Sonne um die Wette leuchten. Damit sollen sie über einen Verlust hinwegtrösten…
Mit Abstand…!
„Lesen mit Abstand“ heißt ein Format, das sich Hilke Flebbe für die Corona-Zeit ausgedacht hat. Sie ist die Inhaberin des Klassik Altstadt Hotels in der Lübecker Innenstadt und fühlt sich der Kultur verpflichtet. Normalerweise bietet sie ihren Gästen Live-Lesungen, doch als sie die absagen musste, hat sie sich kurzerhand etwas anderes überlegt.
Zusammen mit Mona Simone Luers, TV- und Videoproduzentin, lädt Hilke Flebbe seitdem Autor*innen zu sich ins Hotel, stellt gemütliche Sessel in vorgeschriebenem Abstand auf – und los geht’s. Mehr…
Hilfe! Ich werde interviewt!
Warum nur fällt mir schon wieder eine Liedzeile von Reinhard Mey ein: „Chaos, Panik, Fluchtgedanken“? So heißt es in seinem Lied „Unterwegs“, in dem er das Lampenfieber vor dem nächsten Auftritt schildert. Ich bin nicht unterwegs. Ich sitze – naja: kauere – am heimischen Schreibtisch. Lampenfieber aber habe ich auch. Denn ich werde interviewt!
Hilfe! Morgen ist es soweit. Der Moderator Michael Krause vom Radiosender 889fm Kultur wirkt nicht unbedingt wie der Vampirreporter, der mich aussaugen will, zugegeben. Ich sollte also entspannen. (Schluck Sekt.) Und mich auf das Interview freuen! (Schluck Sekt.) Doch was, wenn mir die Stimme versagt? (Schluck Whisky.) Oder, noch schlimmer…
Walpurgis und die „Hexenpapiere“
Heute ist Walpurgis! Im Harz finden zu diesem Datum normalerweise wilde Feiern statt. Die meisten müssen heute wegen der Versammlungsverbote ausfallen.
Als kleinen Ersatz biete ich eine Szene aus meinem Roman „Die Hexenpapiere“ zum Lesen an. Die Situation: Auf dem Treffen einer rechten Kameradschaft kommt es zu Irritationen zwischen den Führungsmitgliedern. Und das sind die beteiligten Charaktere:
- Nr. 1, Deckname „Orion“, Gauleiter
- Nr. 2, „Heinrichstreu“, sein Stellvertreter
- Nr. 3, „Hugin“, zuständig u.a. für die Region Südharz
Bücher, Dichter und Denker
Für den heutigen Welttag des Buches hat sich die europaweite Vereinigung European Writers Council eine Aktion ausgedacht: #behindeverybook. Dabei sollen sich möglichst viele Autor*innen mit einem ihrer Werke zeigen, um sozusagen im Wortsinn deutlich zu machen, wer hinter dem Buch steckt. Eine gute Gelegenheit, um einige grundsätzliche Beobachtungen über Bücher, Dichter und Denker loszuwerden…
Criminale: nicht in Hannover, sondern vorm Sofa
Heute sollte die Criminale in Hannover starten. Die Criminale ist die jährliche Zusammenkunft der Mitglieder des Synikats. Wenn das nicht nach Zoff klingt!


