Ein Bild wie dieses erzeugt sofort Fragezeichen über Fragezeichen.
Wohin führt der Weg? Woher kommen diese Gestalten? Was machen die bei dem Wetter draußen, wo doch augenscheinlich niemand sonst seinen Hund vor die Tür jagt?
Ohne Halt ins Jenseits
Weil Meer und Himmel ineinander übergehen, entsteht große Ungewissheit. Wo beginnt das Jenseits? Führt der nächste Schritt in den Abgrund?
Um sich sicher zu fühlen, braucht man eine Begrenzung, einen Halt. Den findet mein Auge in diesem Bild nicht. Deshalb kommen die drei Gestalten womöglich direkt aus dem Nirwana – wie unheimlich!

Ich hatte gerade hinter einem Ständer mit Abendkleidern Deckung gesucht, weil die bunte Oma sich immer so komisch umsah.
Mein Plan war genial. Ich musste nicht lange vor der Kurapotheke warten.
Leon war vor der Pause ganz hibbelig, das konnte ich sehen, ich sitze ja jetzt hinter ihm. 

Ein Fotoprojekt erobert die Welt: winzige Kinder mit riesigen Hunden. Der russische Fotograf Andy Seliverstoff hat eine Serie daraus gemacht (http://www.greatdane.photography/Prints/Little-Kids-and-their-Big-Dogs/), ein Buch veröffentlicht, und Fotojournalisten jubeln, wieviel „Liebe, Mitgefühl, Freude, Vertrauen und Akzeptanz“ darin zum Ausdruck komme (siehe Ausgabe 2/2017 der „PP Photo Presse“ (
