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Lübeck Fake Views – ein Projekt zum genau Hinsehen und Mitraten!

Was haben ein Hummer, ein SUV, das Holstentor und der erste Rang des Lübecker Stadttheaters gemeinsam?

Eine Ankündigung für die Ausstellung "Lübeck Fake Views"Sie alle spielen eine wichtige Rolle in der Ausstellung Lübeck Fake Views, die Thomas Schmitt-Schech und ich gerade vorbereiten. Die Ausstellung (Eintritt frei) wird an mehreren Orten zu sehen sein. Den Anfang macht vom 30. 11. bis zum 10. 12. 2025 das Atelier am Hafen, An der Untertrave 40-41. Die Vernissage findet am Sonntag, 30. 11., ab 16 Uhr statt.

Wir werden auf Plakaten schier unglaubliche Fotos und Geschichten präsentieren. Manche davon sind sogar wahr. Aber welche?

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Live 2026

2026 werde ich bei besonderen Anlässen lesen, an Events teilnehmen … und sogar etwas ausstellen! Dieser Terminplan wird nach und nach gefüllt. Bislang stehen folgende Termine fest:

  • 6. – 15. März: Ausstellung „Lübeck Fake Views“ zusammen mit Thomas Schmitt-Schech in der Kunsttankstelle, Wallstr. 5, Lübeck
  • 28. April, 18.30 Uhr, Brolingstr. 16, Lübeck: Lesung aus „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ auf Einladung der Initiative Brolingplatz
  • 3. Mai, 15 Uhr, Kunsttankstelle, Wallstr. 5, Lübeck: Lesung beim Tag der Offenen Ateliers; Thema „Brücken“
  • 22. – 25. Oktober, auf hoher See: Henri & Penni – Lesungen aus meinen Romanen „Grausames Garn“ und „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ im Rahmen der Kreuzfahrt ‚Häkeln und Meer‘
  • 22. November, 14.30 Uhr: Lesung aus „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ in der Stecknitzregion (genauer Ort folgt noch).
  • 11. Dezember, 19 Uhr, Kulturrösterei, Wahmstr. 43, Lübeck: Lesung aus der Reihe „Die Trauerrednerin“, zusammen mit Brigitta Michel-Schwartze, moderiert und veranstaltet von der GEDOK Schleswig.Holstein

Vorbereitung auf die nächste Vernissage

Karla Letterman und Thomas Schmitt-Schech in der Kunsttankstelle LübeckThomas und ich haben heute Werkzeug und eine Leiter geschleppt, Plakate entrollt, Holzleisten angebracht und Exponate aufgehängt. Wir haben die Abstände angepasst, die Höhe der Hängung justiert und dann: in Vorfreude geschwelgt! Denn am kommenden Freitag, dem 6. März, findet um 19 Uhr in der Kunsttankstelle (Lübeck, Wallstr. 5) die nächste Vernissage unserer Ausstellung „Lübeck Fake Views“ statt.

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Karla live 2026

In diesem Jahr werde ich bei besonderen Anlässen lesen, an Events teilnehmen … und sogar etwas ausstellen! Dieser Terminplan wird nach und nach gefüllt. Bislang stehen folgende Termine fest:

  • 6. – 15. März: Ausstellung „Lübeck Fake Views“ zusammen mit Thomas Schmitt-Schech in der Kunsttankstelle, Wallstr. 5, Lübeck
  • 28. April, 18.30 Uhr, Brolingstr. 16, Lübeck: Lesung aus „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ auf Einladung der Initiative Brolingplatz
  • 3. Mai, 15 Uhr, Kunsttankstelle, Wallstr. 5, Lübeck: Lesung beim Tag der Offenen Ateliers; Thema „Brücken“
  • 22. – 25. Oktober, auf hoher See: Henri & Penni – Lesungen aus meinen Romanen „Grausames Garn“ und „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ im Rahmen der Kreuzfahrt ‚Häkeln und Meer‘
  • 22. November, 14.30 Uhr: Lesung aus „Die Trauerrednerin und der verschwundene Bote“ in der Stecknitzregion (genauer Ort folgt noch).
  • 11. Dezember, 19 Uhr, Kulturrösterei, Wahmstr. 43, Lübeck: Lesung aus der Reihe „Die Trauerrednerin“, zusammen mit Brigitta Michel-Schwartze, moderiert und veranstaltet von der GEDOK Schleswig.Holstein

Mit Kulturfunken-Preis prämiert!

Die Broschüre mit dem Titel "Kulturfunke 2025" wird von außen und von innen gezeigtWährend der Pandemie wurde in Lübeck die Aktion „Kulturfunke*“ gegründet – mit dem Ziel, Kunstprojekte finanziell zu fördern. Freien Künstler:innen, die besonders von den Lockdowns betroffen waren, sollte zu Sichtbarkeit  verholfen werden. Auf diese Weise wurden seit 2020 mehr als 2.800 Veranstaltungen unbürokratisch gefördert. Dafür wurde der „Kulturfunke*“ selbst mit dem Deutschen Kulturförderpreis ausgezeichnet.

Doch auch nach überstandener Pandemie zog sich die maßgebliche Possehl-Stiftung nicht zurück; sie entwickelte jedoch die Art der Förderung weiter. 2025 schrieb man im Namen des Kulturfunken einen Preis für Innovation und Experiment aus. Prämierte Projektideen werden für ihre Umsetzung finanziell unterstützt.

Mein Lieblingsfotograf und ich bewarben uns mit einer Idee, die uns bereits geraume Zeit umtreibt. Mehr…