Romanprojekte

Außer dem einen oder anderen Blog-Beitrag, der einen oder anderen kürzeren oder richtig kurzen Geschichte schreibe ich auch Kriminalromane.

Aktuell arbeite ich an der Aisner-/Bokelmann-Trilogie: drei Geschichten, in denen der pfiffige Schüler Eagle-Eye seinem Stiefvater, Kriminaloberkommissar Alois Aisner, ausgerechnet dann zu Hilfe kommt, wenn sonst niemand etwas gesehen oder gehört hat. Die Bücher erscheinen im EPV-Verlag, der sich auf Harzkrimis spezialisiert hat.

Die Romane sind typische „Whodunits“, also Krimis, bei denen es um die Auflösung eines verzwickten Falles geht. Dass dabei das eine oder andere (gesellschafts-) politische Thema berührt wird, ist pure Absicht. Dass man keine ausführlichen Gewaltschilderungen findet, auch. Und worum geht’s?

Die drei Romanprojekte

Die Storys spielen in Bad Lauterberg, einer idyllischen Kleinstadt im Harz, in der jeder jeden kennt. Na gut, fast jeden. Manche möchte man auch gar nicht kennen. Und mancher möchte nicht im falschen Moment erkannt werden.

Buchtitel "Die Hexenpapiere"„Die Hexenpapiere“ lautet der Titel der ersten Folge. Ein junger, aus Österreich stammender Kriminalkommissar sieht sich mit Ewiggestrigen konfrontiert, die schlau, aber nicht schlau genug sind. Auch besagter Eagle-Eye weiß erstaunlich viel über Nazis…

Auf den folgenden Seiten gibt es einen Appetithappen von den Hexenpapieren inklusive Kurzvorstellung des Personals der Eagle-Eye-Serie. Außerdem eine Leseprobe – und eine Zusammenstellung von Rezensionen und Lesermeinungen.

Weitere Zutaten: Bomben und Wölfe

In der zweiten Geschichte explodiert eine Autobombe vor dem Döner-Imbiss des Vaters von Eagle-Eyes bestem Freund. Bekommt Alois Aisner es etwa schon wieder mit Rechten zu tun? Oder hatte es jemand auf den Besitzer des zerstörten Autos abgesehen? Da taucht eine beunruhigende Frau auf. Sie lädt Aisner zu einer Spritzfahrt ein…

Dieser Roman erscheint im Frühjahr 2019.

Und dann kommen die Wölfe. Ein alter Schäfer wird in Fragen über seine Vergangenheit verwickelt, mit denen er nichts mehr zu tun haben wollte.